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Vorgaben des Bistums Augsburg für Genesenen-Nachweise

Zum 15.01.2022 wurde in Rahmen der Covid-19 Schutzausnahmenverordnung festgelegt, dass Genesenennachweise bereits ab dem 90. Tag nach Feststellung einer Infektion (bisher 6 Monate) ihre Gültigkeit verlieren. Betroffene, deren Genesung länger als 3 Monate zurückliegt, gelten damit als ungeimpft bzw. als nicht-genesen. Dies hat Auswirkungen auf die gesetzliche Nachweispflicht zum Impf-, Genesenen- bzw. Testnachweis zum Zutritt zur Arbeitsstätte (§ 28b IfSG) sowie zu Veranstaltungen in den kirchlichen Häusern. Bitte beachten Sie, dass damit ab sofort Genesenennachweise, die älter als 3 Monate sind, nicht mehr zum Zutritt zur Arbeitsstätte berechtigen; die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gehalten, ggf. bis zum Erhalt eines Impfnachweises, jeweils einen tagaktuellen, negativen Testnachweis zu erbringen.
Gleiches gilt für sog. 2G- oder 2G plus Veranstaltungen in den Häusern, bei denen ein Zutritt nur mit gültigem Impf- oder Genesenennachweis zulässig ist, z.B. außerschulische Bildungsveranstaltungen, Maßnahmen der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, Erwachsenenbildung etc., wie auch bei Gottesdiensten mit Zugangsbeschränkung nach der 3G-Regel.